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Fotos: © Hanka Friedrich

BU: „Land in Sicht“: Das Bild zur gleichnamigen Ausstellung

Stralsund, 25. Mai 2018„LandInSicht“ – unter diesem Titel stellt die Stralsunderin Hanka Friedrich erstmals im Helios Hanseklinikum Stralsund aus. Ihre maritimen Aquarelle symbolisieren Kraft und Hoffnung und sollen für die Krankenhausbehandlung Mut machen. Die Vernissage ist am 6. Juni um 18 Uhr im Krankenhaus am Sund.

Seit sie denken kann spielt die Malerei im Leben von Hanka Friedrich eine gewichtige Rolle. Dabei hat vor allem eine Person sie geprägt wie keine andere: Bertram von Schmiterlöw. In der Jugendzeit war Friedrich häufig zu Gast in der Familie des Malers. „Seine ganze Art, seine Person und seine Herangehensweise an das Malen haben mich beeindruckt. Er ist ganz frei und unabhängig und hat sich nie den akademischen Lehren der Kunst unterworfen. Er malt, was er sieht und empfindet“, sagt Friedrich. Bei Schmiterlöw können schon mal Ohren und Nasen sehr groß geraten oder Schneeflocken vor dem Kniepertor rosarot. Diese Leidenschaft für die Malerei mit all ihren Sinnen habe sie aufgenommen. „Für die Realität gibt es Fotos. Ich male und zeichne nach Gefühl und ich sehe eigene Formen und Farben.“

 

In den 80-er Jahren führte Gisela Peschke, eine der bedeutendsten Malerinnen Hiddensees, Friedrich an das Handwerk des Malens heran. Diese Mischung aus freiem Malen und Disziplin in den Grundlagen sind bis heute Basis ihres künstlerischen Schaffens und spiegeln sich in ihrer Ausstellung „LandInSicht“ wider. Das Leitmotiv setzt sich aus dem zusammen, was die Region Vorpommern-Rügen ausmacht: der Strand und das Meer. Auch wenn Friedrich in den 90-er Jahren ihren Lebensmittelpunkt berufsbedingt nach Berlin verlegt hat, spürt sie noch immer die Anziehung des Wassers und ihre Faszination. Davon zeugen allein die Bildtitel wie „Sonnenaufgang in Zingst“, „Hiddenseer Rosen“, „Stralsunder Hafenbecken“ oder „Boddenherbst“. Der Betrachter wird in die Bilder hineingezogen, taucht in das salzige Wasser der Ostsee, spürt den frischen Wind und kann sich vom Farbspiel einer spiegelglatten, magenta-goldenen See verzaubern lassen. Wer das Wasser liebt, ist bei dieser Ausstellung genau richtig.

 

Die Ausstellung ist bis zum 31. März 2019 geöffnet. Sie ist Teil der Veranstaltungsreihe „Kunst, Kultur, Krankenhaus“, einer Initiative des Helios Hanseklinikum Stralsund in Kooperation mit dem Theater Vorpommern, dem Förderverein Klinikumskirche zu Stralsund und dem Kreisdiakonischen Werk Stralsund.

 

Fotos: © Hanka Friedrich

BU: „Land in Sicht“: Das Bild zur gleichnamigen Ausstellung

 

 

Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit mehr  als 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören die Helios Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien.

In Deutschland hat Helios 112 Akut- und Rehabilitationskliniken inklusive sieben Maximalversorger in Berlin-Buch, Duisburg, Erfurt, Krefeld, Schwerin, Wuppertal und Wiesbaden, 78 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), vier Rehazentren, 18 Präventionszentren und 13 Pflegeeinrichtungen. Helios ist damit einer der größten Anbieter von stationärer und ambulanter Patientenversorgung in Deutschland und bietet Qualitätsmedizin innerhalb des gesamten Versorgungsspektrums. Helios versorgt in Deutschland jährlich mehr als 5,2 Millionen Patienten, davon rund 1,3 Millionen stationär. Die Klinikgruppe verfügt insgesamt über 35.000 Betten, beschäftigt mehr als 72.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete in Deutschland im Jahr 2016 einen Umsatz von rund 5,8 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“.

Quirónsalud betreibt 44 Kliniken, 44 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement. Die Gruppe ist in allen wirtschaftlich wichtigen Ballungsräumen Spaniens vertreten. Quirónsalud beschäftigt 35.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete im Jahr 2016 einen Umsatz von rund 2,5 Milliarden Euro.

Helios gehört zum Gesundheitskonzern Fresenius. Sitz der Helios Unternehmenszentrale ist Berlin.

Auf Schmiterlöws Spuren: Stralsunderin Hanka Friedrich stellt Aquarelle aus

Fotos: © Hanka Friedrich

BU: „Land in Sicht“: Das Bild zur gleichnamigen Ausstellung